• Thema „Cybermobbing“ und "Medienmissbrauch"
• viele jugendliche Rollen
• nach dem vielfach ausgezeichneten Film
HOMEVIDEO erzählt die Geschichte des 15-jährigen Jakob, der durch ein selbstgedrehtes, kompromittierendes Video den Anfeindungen seiner Mitschüler ausgesetzt wird und sich zusätzlich durch die Hilflosigkeit seines zerbröckelnden Elternhauses zu einer radikalen Entscheidung genötigt sieht.
Besetzung: 4 D - 5 H
• viele Rollen
• Heimat und Fremde
• Schuld und Sühne: Grenzfälle menschlichen Verhaltens
Mit „eindrucksvoller Sprachgewalt“ (Die Welt) nimmt der 1968 im Libanon geborene frankokanadische Autor Wajdi Mouawad in VERBRENNUNGEN den Leser mit auf eine lange Reise, auf der schonungslos von den Anlässen für Gewalt und Blutvergießen berichtet wird. Mouawad erzählt, wie die Geschwister Jeanne und Simon die Vergangenheit ihrer Mutter Nawal erkunden, die vor dem Krieg im Nahen Osten in den sicheren Westen geflohen war, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Nawals letzter Wille überträgt den Zwillingen die Aufgabe, zwei Briefe zu übermitteln: einen an ihren tot geglaubten Vater, den anderen an einen unbekannten Bruder. Widerwillig nehmen die beiden die Reise in die Heimat ihrer Mutter auf sich. Die Suche nach den eigenen Wurzeln führt sie in die kollektive Tragödie des Krieges zurück.
Große Besetzung ad libitum
• Pointierte Sketche
• Hintergründige Dialoge
In bunter Reihe begegnen wir skurrilen Zeitgenossen, über die wir laut lachen, und in denen wir uns dann immer wieder selbst erkennen müssen.
Besetzung: mindestens 2 D - 3 H
• Parabel über "Krieg"
• variabel besetzbar
Die LEGENDE VOM DOLCHSTOSS ist ein zeitloses, moralisches Gleichnis über die unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten im Krieg und im Frieden und darüber, wie aus einem Helden in wechselhaften Zeiten ein Verurteilter wird. Die Gedankenspielerei - so der Autor über sein Stück - kann als Monolog, Figurentheater, zu zweit, zu dritt, zu viert... gespielt werden.
Besetzung: ad libitum





