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VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

• Rache, Liebe
• Shakespeares Komödie neu übersetzt
Der Krieg ist aus, es kann geheiratet werden. Bevor allerdings die füreinander bestimmten Paare sich für immer binden, entspinnt sich eine Geschichte, die es in sich hat. Don Juan nämlich, der im Krieg unterlegene Befehlshaber, meint sich auf einem anderen Schlachtfeld - dem der Liebe - rächen zu müssen: Sein siegreicher Bruder, der Prinz von Aragonien, soll getäuscht, der Gouverneur getötet, dessen Tochter Hero zugrunde gerichtet und deren Brautwerber Claudio gequält werden. Erst der glückliche Ausgang der Komödie gibt Anlass zum titelgebenden Stoßseufzer: VIEL LÄRM UM NICHTS.

Besetzung: ad libitum

VIEL LÄRM UM NICHTS
• Antiker Stoff
• Krieg und Gewalt
• viele Frauenrollen

Tom Lanoye zeigt in ATROPA. DIE RACHE DES FRIEDENS die grausamen Folgen einer Politik, die Krieg und Gewalt zur Staatsräson erhebt. Worte haben die Kraft von Wurfgeschossen: Sie verwunden und verwüsten, sie schreien und treten.

Besetzung: mindestens 5 D - 1 H

ATROPA. DIE RACHE DES FRIEDENS

BLAUPAUSE

von Ulrich Hub

• Thema „Identität und Rolle“
• Wirklichkeit und Phantasie: Gegenwelten
• auch als Buch in der THEATERBIBLIOTHEK
BLAUPAUSE ist ein theatralisch-spielerischer Krimi um einen Superstar und ein Superthema: das Klonen von Menschen. Die Medien überschlagen sich, die Bilder werden wichtiger als die Realität, das brisante Thema und der Mensch bleiben auf der Strecke. 

Besetzung: 4 D - 4 H
BLAUPAUSE

WIR IM FINALE

von Marc Becker

• Thema "Ich und die anderen"

WIR IM FINALE ist kein Stück mit verteilten Rollen, sondern ein vielstimmiger Schlachtruf, der in Echtzeit der Dramaturgie eines Fußballspiels folgt, inklusive Vorbericht und Halbzeitpause. Fangesänge, Expertenkommentare, Kabinenpredigten und die Live-Reportage aus dem Stadion: Die Stimmen zum Spiel der Nationalmannschaft sind auch Stimmen zur Lage der Nation. Eine intelligente Metapher für ein Deutschland im Reformstau, dem zu Beginn des neuen Jahrtausends verordnet wird, sich auf seine Tugenden zu besinnenn.

Besetzung: ad libitum     

WIR IM FINALE

WINTERSCHLAF

von Heleen Verburg

• Aufbruch und Trennung
• Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
• variabel zu besetzen

Jaap sitzt mit ihren/seinen Eltern in einer Höhle und darf nicht hinaus, weil die Eltern vor den Gefahren der bösen Welt da draußen warnen und das Kind für ihre Zwecke einspannen. Da hört Jaap eines Tages in den Erzählungen zweier Fremder davon, wie wunderbar die Welt sein soll. Die Neugier auf das ‚Draußen‘ wächst und wird schließlich übermächtig.

Besetzung: ad libitum

WINTERSCHLAF

Neue Stücke

  • BÄR IM UNIVERSUM

    von Dea Loher

    In ihrem ersten Kinderstück erzählt Dea Loher mit leichter Hand von Verlust und Fremdsein, aber auch von Neugier auf das Unbekannte und Unerwartete. Ein musikalisches und witziges Stück über Bärenliebe, Klimakrise und Hühnerfreundschaft.

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  • ELSE (SOMEONE)

    von Sophie Eber

    "Inspiriert von Arthur Schnitzlers Novelle „Fräulein Else“ folgt der Text den Abwägungen, Gefühlen und Rationalisierungen elses zwischen Zuschreibungen von Weiblichkeit, ihrem eigenen Körpererleben und ihrer Empörung über eine Gesellschaft, die si...

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  • ICH, WUNDERWERK UND HOW MUCH I LOVE DISTURBING CONTENT

    von Amanda Lasker-Berlin

    Amanda Lasker-Berlins Stück, das aus mehreren Perspektiven die Frage nach der Wahrheit, der Macht und der Legitimität von Videos stellt, ob YouTube-Stream oder Familienfilmchen, zählt zu den drei Gewinnertexten der Autorentheatertage 2021.

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