• eine spielfreudige Adaption des Homerschen Epos
• variabel zu besetzen
Mit seiner ODYSSEE dramatisiert Ad de Bont das berühmte Epos von Homer mit Blick auf die zerrissene Familie. Im Gegensatz zur antiken Erzählung schildert er die Irrfahrt nicht chronologisch aus der Perspektive des Odysseus. Vielmehr verschachtelt der niederländische Autor die Blickwinkel und kontrastiert sie einander: So wird mal aus der Perspektive des herumirrenden Odysseus, mal aus der der daheim wartenden Penelope und ihres Sohnes Telemachos erzählt.
Besetzung: mindestens 6 D/H
• Pubertät und Abnabelung von zuhause
• nach dem Grimm-Märchen „Die zertanzten Schuhe“
• variabel zu besetzen
Die freie Adaption des Hauffschen Märchens erzählt die Geschichte vom Kohlenmunk Peter, der sein warmes Herz und seine Fähigkeit glücklich zu sein, gegen einen Stein und Gold eintauscht. Die 36 Rollen des Stückes können mit nur acht Schauspielern gespielt werden.
Besetzung: mindestens 8 D/H
• Abenteuerstück über ein Mädchen im 18. Jahrhundert
• Thema „Geschlechterrollen und Emanzipation“
• variabel zu besetzen
Das Stück spielt im Amsterdam des 18. Jahrhunderts. In diesen Zeiten ist es für ein Mädchen ohne Familie kaum möglich, auf anständige Weise ihr Leben zu fristen. So verkleidet sich Hilletje Jans als Junge und macht als Jan Hille Karriere. Ein Klassiker.
Besetzung: ad libitum
• Rache, Liebe
• Shakespeares Komödie neu übersetzt
Der Krieg ist aus, es kann geheiratet werden. Bevor allerdings die füreinander bestimmten Paare sich für immer binden, entspinnt sich eine Geschichte, die es in sich hat. Don Juan nämlich, der im Krieg unterlegene Befehlshaber, meint sich auf einem anderen Schlachtfeld - dem der Liebe - rächen zu müssen: Sein siegreicher Bruder, der Prinz von Aragonien, soll getäuscht, der Gouverneur getötet, dessen Tochter Hero zugrunde gerichtet und deren Brautwerber Claudio gequält werden. Erst der glückliche Ausgang der Komödie gibt Anlass zum titelgebenden Stoßseufzer: VIEL LÄRM UM NICHTS.Besetzung: ad libitum
• Krieg und Frieden
• Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
Die Stadt Mostar ist Symbol für den ›Bruderkrieg‹ im ehemaligen Jugoslawien. Roel Adam schreibt über die Zeit der langsamen Wiederannäherung in der gespaltenen Stadt. Er erzählt nicht mit Daten und Fakten, sondern durch die Augen von Kindern ein Stück Weltgeschichte.
Besetzung: 2 D - 2 H





