• Mikrodramen, Sketche
• variabel zu besetzen
Gut zwei Dutzend Mikrodramen, Sketche und szenische Cartoons, die von der Vergeblichkeit (klein-)bürgerlicher Sehnsüchte handeln. Wolfgang Deichsels Bürgersleuten ergeht es noch schlimmer als dem phrygischen König Midas: Ihre Wünsche erfüllen sich auf das Schrecklichste - und weit und breit kein sauberer Fluss, in dem man sich von seinen unbescheidenen Sehnsüchten reinwaschen könnte.
Besetzung: variabel besetzbar (mind. 2D - 4H)
• Thema Gewalt
• Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
• auch als Buch in der THEATERBIBLIOTHEK
Svens Entschluss steht fest: Er will weg - weg von dem prügelnden Vater, weg von Freundin und Kind, weg aus dem Osten, weg von sich selbst. MUSST BOXEN erzählt vom Überlebenskampf Svens, der aufbricht, um im Westen sein Glück zu machen, aber feststellen muss, dass in anderen Verhältnissen sich die Menschen nicht zwangsläufig anders verhalten. Sätze sind nicht mehr intakt; Schweigen schlägt um in Handgreiflichkeit.Besetzung: ad libitum
• Thema „Angst und Mut", „Zivilcourage“, "Bewährungsprobe"
Rudolf Herfurtner hat die äußerst spannende alttestamentarische Geschichte von Ester, die ihr Volk in der babylonischen Gefangenschaft mit viel Courage vor der Vernichtung rettet, für die Bühne bearbeitet. Die Vorlage bietet alles, was das Theater braucht: einen die Phantasie anregenden Spielort, eine dramatische Geschichte und tolle Rollen.
Besetzung: mindestens 2 D - 5 H
• Aufbruch und Trennung
• Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
• variabel zu besetzen
Jaap sitzt mit ihren/seinen Eltern in einer Höhle und darf nicht hinaus, weil die Eltern vor den Gefahren der bösen Welt da draußen warnen und das Kind für ihre Zwecke einspannen. Da hört Jaap eines Tages in den Erzählungen zweier Fremder davon, wie wunderbar die Welt sein soll. Die Neugier auf das ‚Draußen‘ wächst und wird schließlich übermächtig.
Besetzung: ad libitum
• Freundschaft und Zivilcourage
• nach dem berühmten Jugendroman von Mark Twain
• bunter Bilderbogen
• viele Rollen
Wolfgang Wiens hält sich bei der Dramatisierung des Romans ziemlich genau an die Vorlage. Toms Verlangen, sich einen individuellen Freiraum zu schaffen und andererseits die Geborgenheit der Gemeinschaft nicht zu vermissen, ist allgemeingültig.
Große Besetzung ad libitum





