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SCHWARZE MAMBA

von Andreas Jungwirth

• Thema "Gewalt"
• Verhältnis zu den Eltern

SCHWARZE MAMBA ist ein subtiles, psychologisch genau gearbeitetes Stück. Jungwirth spielt mit Versatzstücken aus Gewaltfilmen und Jugendstoffen und zeigt eine Freundschaft unter Jugendlichen, deren eigentliches Problem die Probleme ihrer Eltern sind.

Besetzung: 6 D – 3 H

SCHWARZE MAMBA

KING KONGS TÖCHTER

von Theresia Walser

• Altersheim-Groteske
• Thema "Sehnsucht nach (Vor-)Bildern"
• tolle Rollen

Das Stück spielt in einem Altersheim. Eine kleine vergessene Gesellschaft in der End-Station. „King Kongs Töchter“ sind die Pflegerinnen. Drei junge Frauen, die daran zweifeln, ob das wirklich ein Beruf sein kann, ein Beruf, in dem letztendlich nichts gelingt. Dieser Hilflosigkeit wollen sie sich nicht überlassen, was sie zu Ende bringen, soll glanzvoll sein. Sie betreiben den Tod als vitales Spiel, inszenieren die Alten in Todesszenen großer Stars…

Besetzung: 6 D – 4 H

KING KONGS TÖCHTER

HOMEVIDEO

von Jan Braren

• Thema „Cybermobbing“ und "Medienmissbrauch"
• viele jugendliche Rollen
• nach dem vielfach ausgezeichneten Film

HOMEVIDEO erzählt die Geschichte des 15-jährigen Jakob, der durch ein selbstgedrehtes, kompromittierendes Video den Anfeindungen seiner Mitschüler ausgesetzt wird und sich zusätzlich durch die Hilflosigkeit seines zerbröckelnden Elternhauses zu einer radikalen Entscheidung genötigt sieht.

Besetzung: 4 D - 5 H

HOMEVIDEO

STÜCKE AUS DEM HALBEN LEBEN

von Fitzgerald Kusz

• 31 Szenen und Monologe
• zwischen Ernst und Komik

Stücke aus dem halben Leben ist eine Sammlung von 31 Szenen, Monologen, Gesprächen im Stehcafé, Szenen vom Ehekrieg, Nachbarschaftsdialogen: szenische Miniaturen von der sanften Entlarvung der Alltagsphilosophie und rührend-komischen Strategien zur Lebensbewältigung.

Besetzung: mindestens 3 D - 3 H

STÜCKE AUS DEM HALBEN LEBEN

HARAM

von Ad de Bont

• Heimat und Fremde
• Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
• Teil einer großen Trilogie

HARAM (Die Schande) erzählt von den drei Kindern eines marokkanischen Elternpaares, das eines Tages nach einem Urlaub 'zu Hause' entscheidet, dass die Kinder nicht wieder zurück in die Niederlande reisen dürfen. Eine Kinder-Passion entwickelt sich, voller Hass und Gewalt, Ignoranz und Sehnsucht nach Ordnung, voller Freiheitsdrang und klugen Kompromissen. Und Ad de Bont ist vernünftig genug, diese Leidensgeschichte, mit Happy End übrigens, nicht nur aus der Sicht des aufgeklärten, liberalen Nordens zu erzählen - das muslimische Beharren auf 'Ehre' und 'Respekt', auf Werten und Normen eben, ist hier nicht nur Mittel zum innerfamiliären Terror-Zweck, sondern auch ein Zeichen tiefer Angst, für die es den Begriff der 'Schande' gar nicht braucht. Vom Verfall der Werte weiß ja inzwischen jeder zu erzählen - Ad de Bonts kleine Geschichte ist ein großer, starker Diskussionsbeitrag.

Besetzung: mindestens 6 D/H

HARAM

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