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Stücke zum Thema 'Familie'

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  1. EINE ODYSSEE

    EINE ODYSSEE

    von Ad de Bont

    • eine spielfreudige Adaption des Homerschen Epos
    • variabel zu besetzen

    Mit seiner ODYSSEE dramatisiert Ad de Bont das berühmte Epos von Homer mit Blick auf die zerrissene Familie. Im Gegensatz zur antiken Erzählung schildert er die Irrfahrt nicht chronologisch aus der Perspektive des Odysseus. Vielmehr verschachtelt der niederländische Autor die Blickwinkel und kontrastiert sie einander: So wird mal aus der Perspektive des herumirrenden Odysseus, mal aus der der daheim wartenden Penelope und ihres Sohnes Telemachos erzählt.

    Besetzung: mindestens 6 D/H

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    10,00 €

  2. HARAM

    HARAM

    von Ad de Bont

    • Heimat und Fremde
    • Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
    • Teil einer großen Trilogie

    HARAM (Die Schande) erzählt von den drei Kindern eines marokkanischen Elternpaares, das eines Tages nach einem Urlaub 'zu Hause' entscheidet, dass die Kinder nicht wieder zurück in die Niederlande reisen dürfen. Eine Kinder-Passion entwickelt sich, voller Hass und Gewalt, Ignoranz und Sehnsucht nach Ordnung, voller Freiheitsdrang und klugen Kompromissen. Und Ad de Bont ist vernünftig genug, diese Leidensgeschichte, mit Happy End übrigens, nicht nur aus der Sicht des aufgeklärten, liberalen Nordens zu erzählen - das muslimische Beharren auf 'Ehre' und 'Respekt', auf Werten und Normen eben, ist hier nicht nur Mittel zum innerfamiliären Terror-Zweck, sondern auch ein Zeichen tiefer Angst, für die es den Begriff der 'Schande' gar nicht braucht. Vom Verfall der Werte weiß ja inzwischen jeder zu erzählen - Ad de Bonts kleine Geschichte ist ein großer, starker Diskussionsbeitrag.

    Besetzung: mindestens 6 D/H

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    6,00 €

  3. HOTEL SIBIRIEN

    HOTEL SIBIRIEN

    von Roel Adam

    • eine Komödie für Jugendliche und Erwachsene
    • Thema "Die alltäglichen Konflikte zwischen den Generationen"

    Der Hotelbesitzer Hans Sibirien flüchtet vor seinem Gläubiger Stielmus in die Rolle einer erholungssuchenden Operndiva. Seine Tochter Katja soll den völlig herzlosen aber steinreichen Stielmus heiraten, um ihre Eltern zu retten. Bewahrt wird sie davor nicht nur durch dessen eifersüchtige Möchtegernverlobte, sondern auch durch das Eingreifen von Michael, der in Stielmus seinen Vater wiedererkennt, von dem er als Kind ausgesetzt wurde.
    Den Zuschauern ist schnell klar, dass im Hotel ein ebenso grausamer und sinnloser Krieg tobt wie im nahen Kampfgebiet...

    Besetzung: 3 D - 3 H

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    6,00 €

  4. DIE  TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS

    DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS

    von Ad de Bont

    • Komödie
    • Aufwachsen
    • Selbstbestimmung

    Eine ebenso lustige wie schwarze Komödie um das Mädchen Julchen und ihre Eltern, den Ganovenkönig und seine Frau. Julchens Eltern sind durch und durch schlecht und böse - kein Wunder, dass Julchen sich von ihnen scheiden lassen will...

    Besetzung: 3 D - 3 H

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    8,00 €

  5. MIT MIR NICHT

    MIT MIR NICHT

    von Gustav Ernst

    • Szenenfolge über Autorität und Gewalt
    • Generationskonflikte in der Familie
    Es geht um den kleinen, alltäglichen Terror, um die allseits bekannten Erpressungen zwischen Erwachsenen und Kindern, aber auch unter Geschwistern und Gleichaltrigen, und wie man damit umgehen kann.

    Besetzung: ad libitum

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    8,00 €

  6. MUSST BOXEN

    MUSST BOXEN

    von Claudius Lünstedt

    • Thema Gewalt
    • Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
    • auch als Buch in der THEATERBIBLIOTHEK
    Svens Entschluss steht fest: Er will weg - weg von dem prügelnden Vater, weg von Freundin und Kind, weg aus dem Osten, weg von sich selbst. MUSST BOXEN erzählt vom Überlebenskampf Svens, der aufbricht, um im Westen sein Glück zu machen, aber feststellen muss, dass in anderen Verhältnissen sich die Menschen nicht zwangsläufig anders verhalten. Sätze sind nicht mehr intakt; Schweigen schlägt um in Handgreiflichkeit.

    Besetzung: ad libitum

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    6,00 €

  7. WUT

    WUT

    von Max Eipp

    • Thema Integration
    • Eigenes und Fremdes
    • Multikultidrama
    Eine zwiespältige Mischung aus Interesse und Angst bindet Felix Laub an den kriminellen türkischen Bandenchef Can. Der verkörpert das genaue Gegenteil von Felix: Er dealt mit Marihuana, und nimmt sich alles was ihm fehlt mit Gewalt. Als Felix' Eltern merken, dass ihr Sohn von Can erpresst wird, versucht der Vater, seinen Sohn zu schützen. Aber weder Gespräche, noch juristische Schritte können Cans agressive Versuche, in Felix' Leben einzudringen, beenden.

    Besetzung: ad libitum

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    8,00 €

  8. DER THAIBOXER

    DER THAIBOXER

    von Ad de Bont

    • Verbotene Liebe
    • Zerrissene Familie
    • Sehnsucht nach Geborgenheit und Identität

    In einer Boxschule kommt es wenige Tage vor dem Kampf zwischen Boris Siepman und Tom Smulders zu Begegnungen, die das Leben der Figuren nachhaltig beeinflussen. Der Kampf wird zu einer Zäsur, nach der nichts mehr so ist wie zuvor. Und was hat es mit dem meditierenden Vater von Boris auf sich, der durch seine Anwesenheit das Boxtraining stört und Aggressionen schürt?  

    Besetzung:
    1 D - 5 H

     

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    8,00 €

  9. VERBRENNUNGEN

    VERBRENNUNGEN

    von Wajdi Mouawad

    • viele Rollen
    • Heimat und Fremde
    • Schuld und Sühne: Grenzfälle menschlichen Verhaltens

    Mit „eindrucksvoller Sprachgewalt“ (Die Welt) nimmt der 1968 im Libanon geborene frankokanadische Autor Wajdi Mouawad in VERBRENNUNGEN den Leser mit auf eine lange Reise, auf der schonungslos von den Anlässen für Gewalt und Blutvergießen berichtet wird. Mouawad erzählt, wie die Geschwister Jeanne und Simon die Vergangenheit ihrer Mutter Nawal erkunden, die vor dem Krieg im Nahen Osten in den sicheren Westen geflohen war, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Nawals letzter Wille überträgt den Zwillingen die Aufgabe, zwei Briefe zu übermitteln: einen an ihren tot geglaubten Vater, den anderen an einen unbekannten Bruder. Widerwillig nehmen die beiden die Reise in die Heimat ihrer Mutter auf sich. Die Suche nach den eigenen Wurzeln führt sie in die kollektive Tragödie des Krieges zurück.

    Große Besetzung ad libitum

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    8,00 €

  10. DESAPARECIDOS

    DESAPARECIDOS

    von Ad de Bont

    • Politik und Gesellschaft
    • Thema "Zerrissene Familie"

    DESAPARECIDOS - zu Deutsch "Die Verschwundenen" spielt in Argentinien. 1976 ergreift das Militär die Macht. Oppositionelle verschwinden, viele werden ermordet. Acht Jahre später: Der elfjährige Raúl beginnt zu ahnen, dass seine Eltern gar nicht seine Eltern sind und erfährt schließlich, dass der vermeintliche Vater der Mörder seiner Eltern ist.

    Besetzung: mindestens 6 D/H

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    6,00 €

  11. SCHWARZE MAMBA

    SCHWARZE MAMBA

    von Andreas Jungwirth

    • Thema "Gewalt"
    • Verhältnis zu den Eltern

    SCHWARZE MAMBA ist ein subtiles, psychologisch genau gearbeitetes Stück. Jungwirth spielt mit Versatzstücken aus Gewaltfilmen und Jugendstoffen und zeigt eine Freundschaft unter Jugendlichen, deren eigentliches Problem die Probleme ihrer Eltern sind.

    Besetzung: 6 D – 3 H

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    8,00 €

  12. UBU REX

    UBU REX

    von Alfred Jarry

    • Absurdes Theater
    • Macht
    • Familie

    Die Handlung des UBU REX ist durchsetzt von zahlreichen Parodien. Hauptsächlich verwendet Jarry Szenen aus den Dramen Shakespeares. Die Figuren sind heruntergekommene Shakespaere-Gestalten in der Kasperle-Pose. Ubus Karriere kann man verstehen als eine Travestie des Schicksals von König Lear. In Ubu steckt auch ein Stück von Macbeth und Falstaff, Mutter Ubu ist eine vulgäre Abart der Lady Macbeth. Die Ermordung des Königs ist eine Parodie der Verschwörung gegen Cäsar; auch im UBU sieht die Gattin die Ereignisse im Traum voraus und beschwört den Gemahl, nicht zur Parade zu gehen. Wie Hamlet erhält der junge Königssohn Bubelas von einem Geist den Racheauftrag. 

    Besetzung: ad libitum

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    8,00 €

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